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Fitness und Sport



drei Mountainbiker
© Shutterstock
Sport ist in: Viele Menschen treiben heutzutage begeistert Sport, seien es klassische Sportarten wie Joggen, Rad- oder Skifahren oder Trendsportarten wie Inline-Skaten, Mountainbiking, Canyoning oder Freeclimbing. Dabei hat jeder, der intensiv Sport betreibt, einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen. Dieser entsteht durch den hohen Energie- und Stoffwechselumsatz, einen höheren Verlust an Vitalstoffen durch das Schwitzen und einer verstärkten Belastung durch freie Radikale.

Die Folgen eines Mangels an Vitalstoffen sind:

  • verminderte Leistungs- und Regenerationsfähigkeit
  • größeres Verletzungsrisiko
  • erhöhte Infektanfälligkeit.
Neben einer ausgewogenen kohlenhydrat- und eiweißhaltigen Mischkost spielen folgende Vitalstoffe eine besondere Rolle:

Antioxidantien:

Vitamin A, C, E und Selen neutralisieren die freien Radikale, die durch den erhöhten Energieumsatz vermehrt entstehen. Sie fördern somit die Widerstandskraft und beugen oxidativen Muskelschäden vor.

Mineralstoffe und Spurenelemente:

Bei intensivem körperlichem Training verliert der Körper wichtige Salze durch den erhöhten Energieumsatz sowie über den Schweiß und die Nieren. Dies gilt insbesondere für Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, Selen, Mangan, Kupfer, Eisen und Zink. Sie sollten deshalb wieder zugeführt werden. Außerdem sind wichtig:

B-Vitamine:
Sie regulieren den Energiestoffwechsel, werden für die Bildung roter Blutkörperchen benötigt und stärken das Nervensystem.

Aminosäuren:
Aminosäuren wie Glutamin, Ornithin und Arginin werden zum Muskelaufbau und der Fettverbrennung benötigt. Außerdem stärken einige Aminosäuren das Immunsystem und beugen Infekten vor.

L-Carnitin:
L-Carnitin wird für die Energiebereitstellung durch langkettige Fettsäuren benötigt und fördert so die Leistungsfähigkeit. Insbesondere für Ausdauersportarten spielt dies eine Rolle. Daneben aktiviert es das Immunsystem und schützt es vor Übertraining.
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