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descriptionFrau hält sich den Kopf
Quälende Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache – je nach Ausprägung handelt es sich um Migräne, Spannungskopfschmerzen oder Cluster-Kopfschmerzen.
descriptionGrafik: Blutstrom
Die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus nimmt zu: Rund jeder zehnte Deutsche ist bereits betroffen. Doch viele wissen nichts davon und leben mit einer „Zeitbombe“.
descriptionMann niest ins Taschentuch
Sie sind ungefährlich, aber extrem lästig. Erkältungen schlagen mehrmals im Jahr zu – denn ihre Viren breiten sich bereits beim Sprechen oder per Händedruck aus.
descriptionLavendel
Das Heilpflanzen-ABC reicht von Aloe bis Wermut. Nicht alle Kräuter sind harmlos – wichtig sind daher genaue Informationen zu Wechsel- und Nebenwirkungen.
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Samstag
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Kopfschmerzen: Ursachen – Selbsthilfe – Medikamente

Hämmern, pochen, stechen – Kopfschmerzen können sich ganz unterschiedlich äußern. Die Ursachen sind ebenso vielfältig. Was Kopfschmerzen auslöst und was sie lindern kann. Darüber beraten wir Sie auch gern bei uns in der Apotheke. 

Was verursacht Kopfschmerzen?

Die Ursachen von Kopfschmerzen sind zahlreich: Augenerkrankungen, Verspannung im Schulter- und Nackenbereich oder ein ungesunder Lebensstil mit viel Stress, wenig Bewegung und schlechter Ernährung. Bereits viele Kinder leiden an Kopfschmerzen. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. haben mehr als zwei Drittel aller Schüler regelmäßig Kopfschmerzen. Neben einem ungesunden Lebensstil liegt das vermutlich vor allem an Schul- und emotionalem Stress, beispielsweise durch Familienkonflikte.

Das können Sie selbst gegen Kopfschmerzen tun

Sind Stress und ein ungesunder Lebensstil die Ursache für den Kopfschmerz, sollten Sie genau dort ansetzen. Achten Sie darauf, genug zu trinken, gesund zu essen, treiben Sie Sport und versuchen Sie Stress – beispielsweise mit regelmäßigen Entspannungsübungen – zu reduzieren.

Akut kann Kälte oder Wärme die Beschwerden lindern. Bei Kopfschmerzen, die nicht durch Muskelverspannungen bedingt sind (etwa Migräne), kann eine Kältepackung – zum Beispiel ein kaltes Gelkissen oder Handtuch – auf der Stirn oder im Nacken helfen. Die Kälte sorgt dafür, dass sich die geweiteten Gefäße wieder zusammenziehen. Sind Muskelverspannungen die Ursache der Kopfschmerzen, tut hingegen Wärme gut. Zum Beispiel können Sie sich ein warmes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche in den Nacken legen. Auch eine Bestrahlung mit Rotlicht kann die Schmerzen lindern.

Bei leichten Kopfschmerzen kann auch Pfefferminzöl, das Sie auf Ihre Schläfen reiben, helfen. Der Grund: Es entspannt und hat eine scheinbar kühlende Wirkung.

Schmerzmittel: Wirkstoffe und Tipps zur Einnahme

Schnell und zuverlässig helfen Schmerzmittel, die Sie rezeptfrei bei uns in der Apotheke erhalten. Die gängigsten Wirkstoffe gegen Schmerzen sind Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Ibuprofen.

Grundsätzlich sollten Sie Schmerzmittel mit einem großes Glas Wasser zu sich nehmen. So bleibt das Medikament nicht in der Speiseröhre hängen. Viele Schmerzmittel werden dadurch zudem besser magenverträglich und der Wirkstoff kann sich gut aus der Arzneiform lösen und wirkt besonders schnell.

Schmerzmittel sollten Sie in der Regel nicht regelmäßig und längerfristig einnehmen. Beachten Sie außerdem die Dosierungsangaben im Beipackzettel. Falsch eingenommen, können die Mittel unerwünschte Wirkungen, wie Magen-Darm-Beschwerden, auslösen.

Nehmen Sie weitere Medikamente? Schmerzmittel können die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen und es kann auch zu Wechselwirkungen kommen. Wenn Sie dazu Fragen haben, helfen wir Ihnen gern weiter.

Mehr zum Thema Kopfschmerzen.

Welches Präparat für Sie geeignet ist und Informationen über den richtigen Gebrauch von Schmerzmitteln, erhalten Sie bei uns in der Apotheke. Auch über nicht-medikamentöse Maßnahmen bei Kopfschmerzen beraten wir Sie gern.


Quelle:
Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. vom 22.07.2019: Mehr als zwei Drittel aller Schulkinder leiden regelmäßig an Kopfschmerzen


Lust auf Leben trotz Diabetes  

Auch 2019 freuen wir uns,
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Frau nimmt Tablette
© Thinkstock
Frühzeitig gegensteuern: Nur wer bereits zu Beginn einer Migräneattacke Medikamenten einnimmt, kann die Beschwerden lindern.