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Diabetes mellitus – Motivation/persönliche Ziele
Menschen mit Diabetes fällt es oft schwer, in der Therapie immer wieder neue Motivation zu finden. Betroffene sollten deshalb genau darauf achten, was ihre Motivation gesteigert und was sie
Diabetes mellitus Typ 1 – Herzinfarkt
Bei Diabetes treten Schäden an den großen und mittleren Arterien auf, die Makroangiopathie (Makro = groß, Angiopathie = Gefäßerkrankung), die der Arteriosklerose entspricht. Sie kann zu
Diabetes mellitus – Insulin: Lagerung/Haltbarkeit
Menschen mit Diabetes sollten genau auf Lagerung und Haltbarkeit des Insulins achten. Wichtig: Insulin ist empfindlich gegen Hitze, Kälte und Licht. Das sollte bei der Lagerung des Insulins unbedingt
Diabetes Typ 2 – Medikamente/Stufenplan
An erster Stelle des Stufenplan bei der Therapie von Diabetes Typ 2 steht eine Ernährungsumstellung und Bewegung. Erst wenn so keine ausreichende Blutzucker-Einstellung möglich ist, ist eine
Diabetes – Therapie: Inkretin-Mimetika
Die Insulinsekretion der Bauchspeicheldrüse wird durch Dünndarmhormone, sogenannte Inkretine, angeregt. Menschen mit Diabetes bilden weniger Inkretine als Gesunde. Inkretin-Mimetika ahmen die
Diabetes mellitus Typ 1 – Metabolisches Syndrom
Die für Diabetes mellitus Typ 2 charakteristische Insulinresistenz kann häufig bei übergewichtigen Personen mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten beobachtet werden. Die Kombination von Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und gestörtem Glukose-Stoffwechsel wird als metabolisches Syndrom oder auch Wohlstandssyndrom bezeichnet. 20 bis 30 Prozent der Deutschen sind vom metabolischen Syndrom betroffen. Viele davon entwickeln bereits früh Schäden an den Blutgefäßen und tragen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Menschen mit starker erblicher Belastung für Diabetes mellitus Typ 2 sollten daher regelmäßig auf Gefäßkomplikationen hin untersucht werden, Menschen aus Familien mit hohem Blutdruck auf das Vorhandensein eines Diabetes mellitus Typ 2. Das Bauchfett Bei der Entstehung der genannten Erkrankungen kommt dem Fettgewebe eine wichtige Rolle zu: Es ist nicht nur Energiespeicher, sondern wirkt als Organ, das verschiedene Botenstoffe produziert. Insbesondere das Bauchfett setzt Botenstoffe frei, die chronische Entzündungen hervorrufen und somit die Entstehung von Arteriosklerose begünstigen können. Außerdem vermindert es die Insulinwirkung und fördert so die Entstehung von Diabetes mellitus. Schließlich werden im Bauchfett auch Substanzen gebildet, die die Blutgerinnung und den Blutdruck beeinflussen können. Einer Untersuchung zufolge scheint ein von Fettzellen freigesetztes Protein eine zentrale Rolle bei der Entstehung der Insulinresistenz zu spielen. Dieses Retinol-binding Protein 4 (RBP4) könnte in Zukunft vielleicht als Marker das Auftreten von Typ-2-Diabetes vorhersagen und die Wirksamkeit vorbeugender Maßnahmen messen.
Diabetes mellitus – Blutzucker/Harnzucker
Bei Patienten mit Diabetes mellitus ist die Regulation des Blutzuckerspiegels gestört. Normalerweise gewährleistet das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Insulin, dass der Blutzucker-Wert
Diabetes mellitus – Insulin/Glukagon
Insulin und Glukagon sind Hormone, die in der Bauchspeicheldrüse gebildet werden und eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Kohlenhydrate und somit bei Diabetes mellitus spielen. Insulin senkt den
Diabetische Retinopathie – Ratgeber/Selbsthilfe
Die Zufuhr bestimmter Vitalstoffe kann sich positiv auf die Diabeteserkrankung im Allgemeinen und die Entstehung einer diabetischen Retinopathie im Speziellen auswirken. Adressen und Links zur
Diabetes mellitus – Kinder/Jugendliche: Symptome, Komplikationen bei Kindern
Diabetes mellitus Typ 1 beginnt bei Kindern und Jugendlichen mit Gewichtsabnahme, starkem Durst und verstärktem Wasserlassen. Oft ist eine Ketoazidose erstes Anzeichen. Die Diagnose verläuft wie