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Diabetes mellitus – Diagnose
Diagnose Diabetes mellitus: Welche Tests werden herangezogen, um die Zuckerkrankheit zu diagnostizieren. Wann ist die Diagnose eindeutig. Auf diesen Seiten erfahren Sie, welche Untersuchungen nötig
Diabetes mellitus – Downloads
Vom Kaloriengehalt oder dem glykämischen Index der verschiedensten Lebensmitteln über eine Reisecheckliste für Diabetiker bis hin zum Attest zum Mitführen von Diabetesbedarf: Hier finden Sie
Diabetes mellitus – Diabetischen Fuß vermeiden
Der diabetische Fuß ist eine besonders gefürchtete Folgeerkrankung von Diabetes mellitus, die mitunter zur Amputation des Fußes führen kann. Um dem diabetischen Fuß vorzubeugen ist gewissenhafte
Diabetes mellitus – Kinder/Jugendliche: Therapie
Die Diabetes-Therapie bei Kindern soll Hypoglykämien, Ketoazidose und diabetisches Koma vermeiden, diabetesbedingte Folgeerkrankungen verhindern und eine normale Entwicklung des Kindes ermöglichen.
Diabetes mellitus – Bewegung/Sport
Bei Diabetikern wirken sich Bewegung und Sport positiv auf den Stoffwechsel aus, was sie zu einem Teil der Therapie von Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 macht. Bei Behandlung mit Insulin oder
Diabetes mellitus – Infektionen
Menschen mit Diabetes leiden häufiger an Infekten als Gesunde, da ihr Immunsystem geschwächt ist. Vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung ist ihre Immunabwehr anfällig für Schnupfen und
Diabetes mellitus – Rauchen
Rauchen ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes mellitus Typ 2, denn Raucher haben häufiger eine gestörte Glukosetoleranz als Nichtraucher. Auch passives Rauchen erhöht das Risiko.
Pflege bei Diabetes mellitus
Eine häufige Erkrankung im Alter ist Diabetes mellitus Typ 2. Betroffene benötigen oft Unterstützung im Alltag – zum Beispiel bei der Körperpflege.
Diabetes mellitus – Reisen
Erfahren Sie mehr über Reisen mit Diabetes, das Verhalten auf Flugreisen, längere Autofahrten und Reisen in extreme Klimazonen. Finden Sie Tipps für die Reisevorbereitung, Reise-Checklisten und
Diabetes mellitus – Reisen/Tipps
Die meisten Fluggesellschaften bieten auf ihren Flügen spezielle Diabetiker-Menüs an, die im Voraus bestellt werden müssen (bei der Buchung oder telefonisch bis 24 Stunden vor dem Abflug). Versichern Sie sich beim Check-In, ob Ihr Diabetiker-Menü an Bord ist. Bei Flugreisen sollten Sie Ihren Diabetikerbedarf im Handgepäck transportieren. Insulin und Glucagon könnten bei niedrigen Temperaturen im Gepäckraum Schaden nehmen, außerdem gehen immer wieder Koffer verloren. Noch größere Sicherheit haben Sie, wenn Sie Ihren Diabetesbedarf auf Ihr Handgepäck und das Ihrer Reisebegleitung verteilen. Vergessen Sie nicht, ausreichend Kohlenhydrate in Form von Traubenzucker, Gummibärchen, Keksen oder Trockenobst gegen Unterzuckerung mitzunehmen. Auf dem Flug sollten Sie genügend trinken und regelmäßig Ihren Blutzucker messen, vor allem bei Flügen mit Zeitverschiebung. Autoreisen mit Diabetes mellitus Bei längeren Autofahrten sollten Sie vor allem darauf achten, nicht in eine Unterzuckerung zu geraten. Treten Sie die Fahrt nur mit guten Blutzuckerwerten an. Essen Sie jede Stunde eine Kleinigkeit, legen Sie spätestens alle zwei Stunden eine Pause ein und messen Sie regelmäßig den Blutzucker. Halten Sie ausreichend schnell wirkende Kohlenhydrate in Form von Traubenzucker oder Glukosesirup bereit. Beim Verdacht auf Unterzuckerung sollten Sie sofort einen Parkplatz anfahren und erst weiterfahren, wenn sich Ihr Zustand normalisiert hat. Wegen der Störung des Tagesrhythmus sollten Sie Nachtfahrten unterlassen. Während der Fahrt sollte Ihr Insulin nicht im Handschuhfach oder auf der Hutablage liegen, da es sich dort stark aufheizen könnte. Reisen in warme Klimazonen Bei Reisen in ein wärmeres Klima kann sich die Insulinwirkung verstärken: Das Insulin wird durch die Wärme schneller ins Blut aufgenommen. Die Temperatur beeinflusst auch die Blutzuckermessstreifen. Dadurch ist es möglich, dass die Messung fälschlicherweise hohe Werte ergibt. Wichtig zu wissen: Tritt bei hohen Temperaturen ein hoher Blutzucker auf, kann Ihr Körper schneller austrocknen. Bedenken Sie, dass Insulin durch Wärme und vor allem durch direktes Sonnenlicht in seiner Wirkung abgeschwächt wird. Achten Sie außerdem auf Ihre Haut: Bei feucht-warmem Klima steigt die Gefahr für Hautinfektionen. Außerdem können die Warnsignale für Verbrennungen durch zu viel Sonnenlicht aufgrund einer diabetischen Neuropathie unterdrückt sein. Reisen in große Höhen Die Insulinwirkung kann bei großer Höhe unberechenbar werden und die Blutzuckermessung kann falsch niedrige Werte ergeben. Die Symptome für eine Unterzuckerung und die Höhenkrankheit sind sich sehr ähnlich, weshalb sie schwer unterschieden werden können. Zusätzlich senkt Kältezittern den Blutzucker. Diabetische Folgeerkrankungen stellen in großen Höhen ein weiteres Risiko dar: bei diabetischer Neuropathie steigt für Diabetiker die Gefahr von Erfrierungen und bei Gefäßerkrankungen (ischämischen Erkrankungen) die Gefahr von Komplikationen. Kleidung und Schuhe Auf Reisen sollten Sie besonders auf Ihre Füße achten: Laufen Sie möglichst nicht barfuß, um Verletzungen oder Verbrennungen zu vermeiden. Achten Sie auf bequeme Schuhe und Strümpfe ohne scheuernde Nähte. Tragen Sie im Urlaub am besten keine neuen Schuhe. Bei großer Hitze ist lockere, weite Kleidung aus Naturfasern ideal.