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Diabetes mellitus – Amylin
Das Hormon Amylin wird normalerweise genau wie Insulin und Glucagon in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Von dort wird es mahlzeitenabhängig gemeinsam mit Insulin ins Blut abgegeben. Bei Diabetikern ist die Ausschüttung von Amylin verringert. Wenn die Betazellen der Bauchspeicheldrüse komplett zerstört sind, wie es bei Typ-1-Diabetikern der Fall ist, herrscht ein absoluter Mangel an Amylin– wie auch an Insulin. Erstes Amylin-Analogon: Pramlinitide Pramlinitide wirkt genauso wie Amylin. Es wird zusätzlich zu Insulin gespritzt, wenn durch die intensivierte Insulintherapie alleine keine gute Blutzuckereinstellung erreicht wird. Durch Pramlinitide wird der Blutzuckeranstieg nach dem Essen vermindert und der Blutzuckerspiegel ausgeglichener. Pramlinitide hemmt auch die Freisetzung des Insulin-Gegenspielers Glucagon. Außerdem verlangsamt es die Entleerung des Magens und wirkt sich günstig auf das Körpergewicht aus. Durch Pramlinitide kann der Blutzuckerspiegel von Diabetikern noch stärker an den von Gesunden angenähert werden.
Diabetes mellitus – Insulin
Die Insulintherapie bei der Behandlung von Diabetes mellitus erfolgt in Deutschland grundsätzlich mit Humaninsulin. Das ist Insulin, das dem vom menschlichen Körper produzierten Insulin entspricht.
Diabetes mellitus – Spritzen/Pen
Für Menschen mit Diabetes ist es wichtig, die richtige Technik des Insulinspritzens zu beherrschen. Es gibt verschiedene Techniken, Insulin zu spritzen. Diabetiker sollten mit ihrem Arzt über die
Diabetes mellitus – Vererbung
Die Auslöser von Diabetes mellitus setzen sich aus Vererbung und äußeren Faktoren zusammen. Beim Typ-2-Diabetes spielen die Gene jedoch eine viel größere Rolle als beim Typ-1-Diabetes.
Was ist Diabetes mellitus?
Beschreibungstext: Die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus tritt als Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 auf. In Deutschland gibt es 6,5 Millionen Diabetiker und wahrscheinlich noch einmal so viele
Diäten – Diabetes mellitus: Fett
Fett ist ein vielfältiger und lebenswichtiger Nährstoff. Zahlreiche Vitamine kann der Körper ohne Fett nicht aufnehmen. Für Menschen mit Diabetes mellitus beträgt die empfohlene Menge an Fett bis
Alter/Autofahren – Diabetes
Diabetes ist grundsätzlich kein Grund, aufs Autofahren verzichten zu müssen. Die entscheidende Frage ist: Wie weit ist die Zuckerkrankheit fortgeschritten, mit welchen Folgekrankheiten geht sie einher? Der Patient spricht am besten mit seinem Arzt über die Frage der Fahrtauglichkeit. Diabetes kann die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen durch: diabetische Augenkrankheiten, diabetische Nervenschädigung (Neuropathie): Die Nervenschädigung tritt vor allem in den unteren Extremitäten auf und beeinträchtigt die Sensibilität der Füße. Das bedeutet: Die elementaren Vorgänge beim Autofahren, Gas geben und Bremsen, können nicht mehr mit dem nötigen Feingefühl ausgeführt werden. Ein schlecht eingestellter Diabetes stellt eine besondere Gefahr dar, da er zur plötzlichen Unterzuckerung (Hypoglykämie) führen kann, die mit Schwindel, Sehstörungen oder gar Bewusstlosigkeit einhergeht! Nebenwirkungen von Medikamenten können die Fahrtauglichkeit ebenfalls beeinträchtigen. Der Gesetzgeber erwartet einen ausgeglichenen Stoffwechsel, herbeigeführt durch eine gesunde Ernährung und eine geeignete medikamentöse Therapie. Besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin, ob die von Ihnen eingenommenen Medikamente Unterzuckerungen auslösen können. Neun Tipps für sicheres Autofahren mit Diabetes: Diabetikerausweis stets dabei haben, immer schnell wirksame Kohlenhydrate – zum Beispiel Traubenzucker – griffbereit haben, Blutzuckerteststreifen und -messgerät, gegebenenfalls Insulin, im Auto mitführen, Medikamenteneinnahme/Insulininjektion und Mahlzeiten wie gewohnt verteilen, vor der Abfahrt immer den Blutzucker kontrollieren und protokollieren, bei Verdacht auf eine Unterzuckerung nicht losfahren, nie länger als zwei Stunden am Stück fahren – regelmäßige Pausen und Blutzuckerkontrollen, Nachtfahrten vermeiden, regelmäßige ärztliche Untersuchungen inklusive jährlicher Kontrollen beim Augenarzt
MODY (engl. für Maturity Onset Diabetes of the Young)
Erbliche Sonderform des Typ-2-Diabetes, der bei nicht übergewichtigen Kindern oder Jugendlichen auftritt.
LADA (latent autoimmune diabetes in adults)
Eine Form des Typ-1-Diabetes, die im Erwachsenenalter auftritt und bei der zunächst nur ein geringer Insulinmangel besteht.
Diabetes- Beratungstag
In regelmäßigen Abständen bieten wir Ihnen an, sich mit allen Fragen rund um den Blutzucker an uns zu wenden. Unsere speziell geschulte Diabetes-Beraterin Frau Kupsch, selbst betroffen, steht