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Vitalstoffe – Diabetes mellitus
Ergänzend zur Diabetes-Therapie mit Insulin oder blutzuckersenkenden Tabletten können Vitalstoffe wie Alpha-Liponsäure, Omega-3-Fettsäuren oder Vitamin E eingesetzt werden. Vitalstoffe können
So wird die Diagnose Diabetes mellitus gestellt
Diagnose Diabetes mellitus: Welche Tests werden herangezogen, um die Zuckerkrankheit zu diagnostizieren. Wann ist die Diagnose Diabetes eindeutig.
Fußgymnastik bei Diabetes mellitus
Der diabetische Fuß ist eine besonders gefürchtete Folgeerkrankung von Diabetes mellitus, die mitunter zur Amputation des Fußes führen kann. Um dem diabetischen Fuß vorzubeugen ist gewissenhafte
Die richtige Fußpflege bei Diabetes mellitus
Fußpflege ist für Patienten mit Diabetes mellitus wichtig, um einen diabetischen Fuß (diabetisches Fußsyndrom) zu vermeiden oder zumindest in Grenzen zu halten. Bei der täglichen Fußpflege sollten Diabetiker einige Dinge beachten: Für die Fußpflege sollten Sie sich täglich einige Minuten Zeit nehmen. Überprüfen Sie Ihre Füße auf Veränderungen und inspizieren Sie dabei insbesondere die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen. Benutzen Sie dazu notfalls einen Spiegel oder bitten Sie einen Angehörigen, Ihnen zu helfen. Zur Fußpflege gehört auch ein Fußbad: zweimal wöchentlich in lauwarmem Wasser – allerdings höchstens fünf Minuten, damit die Haut nicht zu sehr aufweicht. Prüfen Sie die Wassertemperatur mit einem Thermometer. Benutzen Sie rückfettende Seife, um Ihre Füße zu waschen. Trocknen Sie Ihre Füße sehr sorgfältig ab – besonders zwischen den Zehen. Verwenden Sie am besten ein weiches Handtuch, damit die Haut durch das Reiben nicht verletzt wird. Benutzen Sie für die Nagel- und Fußpflege niemals scharfe Gegenstände wie Rasierklingen, Zangen oder Raspel, sondern ausschließlich stumpfe Feilen für Ihre Nägel oder Bimsstein für Ihre Hornhaut. Schneiden Sie Ihre Fußnägel gerade ab und feilen Sie die Nägel mit einer stumpfen Nagelfeile gerade. Kürzen Sie Ihre Nägel nur so weit, dass sie mit dem Zehenrand abschließen. So lässt sich vermeiden, dass die Fußnägel einwachsen. Reiben Sie raue Stellen und Hornhautpartien (Ferse und Sohle) mit feuchtigkeitshaltiger Creme oder Salbe ein, um Risse zu vermeiden. Dafür gibt es spezielle Produkte. Tragen Sie diese Salben jedoch nicht zwischen den Zehen oder auf wunde Stellen auf. Wenn Sie bei der täglichen Fußpflege Veränderungen wie Blasen- oder Hühneraugenbildung, Rötungen, Schwellungen, Einrisse, Hautabschürfungen oder sonstige Verletzungen entdecken, gehen Sie bitte sofort zum Arzt oder Podologen. Nehmen Sie alle Veränderungen an Ihren Füßen ernst. Der Podologe behandelt auch Wunden und Pilzerkrankungen Aufgabe eines Podologen sind die Vorsorge und Behandlung von Erkrankungen der Füße. Zur täglichen Praxis des Podologen zählen: Schneiden und Feilen der Fußnägel, vorsichtiges Entfernen von Hornhaut, Behandlung von Hühneraugen, Blasen, Schwielen und ähnlichem, Mitbehandlung bei Fußpilzerkrankungen, spezielle Hautpflege (Cremes, Sprays, Schäume), fachgerechte Wundversorgung (in Zusammenarbeit mit einem Arzt), Fußbäder und -massagen, ausführliche Beratung, wie Sie Ihre Füße zu Hause selbst pflegen können, Tipps für das richtige Schuhwerk Ein Besuch beim Podologen dauert in der Regel zirka 45 Minuten. Es handelt sich in bestimmten Fällen sogar um eine verschreibungsfähige Leistung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob er Ihnen medizinische Fußpflege verordnen kann.
Diabetes: So können Sie Fußverletzungen vorbeugen
Wegen möglicher Nerven- und damit Gefühlsstörungen sind die Füße von Diabetespatienten stärker verletzungsgefährdet. Hier die wichtigsten Tipps, wie Sie als Diabetiker Verletzungen vorbeugen können: Sie können Verletzungen vorbeugen, indem Sie bequeme und ausreichend weite Schuhe tragen. Achten Sie auf gutes Material – am besten Leder – und gute Polsterung. Neue Schuhe sollten Sie immer erst stundenweise tragen. Kontrollieren Sie Ihre Schuhe regelmäßig mit der Hand auf Unebenheiten, Druckstellen oder kleine Steinchen., Turnschuhe und Gummischuhe fördern die Schweißbildung und damit auch Fußpilz.Wollen Sie einer Pilzinfektion vorbeugen, verzichten Sie auf entsprechendes Schuhwerk., Häufig sind Einlagen oder orthopädische Schuhe zur Entlastung der Füße sinnvoll – insbesondere, wenn bereits Fußdeformierungen vorliegen., Wenn Sie Sport treiben, ist das richtige Schuhwerk besonders wichtig, weil es dabei sehr schnell zu Druckstellen kommen kann. Sport- und Wanderschuhe deshalb am besten zu Hause mehrmals probetragen., Tragen Sie Baumwollstrümpfe ohne drückende Naht und wechseln Sie die Strümpfe täglich., Laufen Sie nicht barfuß – insbesondere nicht in Schwimmbädern, Sauna und Hotelzimmern. So können Sie einer Fußpilzinfektion vorbeugen. Am Strand besteht durch herumliegende Glasscherben oder andere spitze Gegenstände Verletzungsgefahr mit nachfolgender Infektion., Setzen Sie Ihre Füße keiner großen Hitze aus – auch hier besteht Verletzungsgefahr. Verwenden Sie zum Beispiel keine Wärmflaschen und keine Heizdecken. Auch am Kachelofen oder am offenen Feuer besteht Verletzungsgefahr. Vermeiden Sie ebenso zu starke Sonnenbestrahlung Ihrer Füße.
Diabetes mellitus in Familie und Partnerschaft
Diabetes beeinflusst oft nicht nur den Alltag der Betroffenen, sondern auch deren Familie und Partnerschaft. Eine gute Unterstützung durch Partner und Familie kann für die Therapie des Diabetes sehr
Diabetes und Psyche: erhöhtes Risiko für Depression
Menschen mit Diabetes haben gegenüber Gesunden ein doppelt so hohes Risiko an einer Depression zu erkranken. Die Krankheit Diabetes stellt also nicht nur eine Belastung für den Körper, sondern auch
Diabetes mellitus und Sexualität
Diabetes mellitus führt häufig zu Problemen beim Sex. Jeder zweite männliche Diabetiker leidet unter sexuellen Störungen wie Impotenz. Auch Frauen mit Diabetes haben überdurchschnittlich oft
Diabetes: krank im Urlaub – hilfreiche Tipps
Diabetiker sollten vor Reisen mit dem Arzt besprechen, wie sie die Diabetes-Therapie im Krankheitsfall anpassen. Die Medikamente gegen die häufigsten Urlaubserkrankungen gehören in die
Diabetes mellitus: wichtige Reisevorbereitungen
Diabetespatienten sollten ihre Reise sorgfältig vorbereiten, damit sie einen unbeschwerten Urlaub genießen können. Kontrolluntersuchung vor der Reise Zur Reisevorbereitung gehört eine Kontrolluntersuchung bei Ihrem Arzt vier bis sechs Wochen vor Reiseantritt. Für die Reise sollte Ihr Gesundheits-Pass aktuell sein, eventuell benötigen Sie zusätzlich ein Attest für das Mitführen Ihres Diabetikerbedarfs. Prüfen Sie vor der Reise außerdem Ihr Wissen über das Verhalten in verschiedenen Notfallsituationen – das Gleiche gilt für Ihre Reisebegleitung. Impfungen frühzeitig durchführen Prüfen Sie rechtzeitig vor Beginn der Reise Ihren Impfschutz. Da nach manchen Impfungen der Blutzucker ansteigt, sollte bei Diabetespatienten zwischen verschiedenen Impfungen genügend Zeit bleiben. Ausreichend Medikamente mitnehmen Nicht in allen Ländern sind alle Diabetesmedikamente und Hilfsmittel problemlos verfügbar. Nehmen Sie auf die Reise besser alles, was Sie benötigen, in ausreichender Menge mit. Berechnen Sie den Bedarf an Diabetesmedikamenten und Blutzuckermessstreifen für die Urlaubszeit großzügig und packen Sie die doppelte Menge ein: So sind Sie auch für Ausnahmesituationen gerüstet. Denken Sie bei der Reisevorbereitung auch an Ersatzbatterien für Ihr Blutzuckermessgerät. Direkt ablesbare Blutzuckermessstreifen sind hilfreich, falls das Messgerät ausfällt. Notfallsituationen vorbeugen Im Urlaub ändert sich der normale Tagesablauf. Häufig bewegt man sich auf Reisen mehr im Freien oder treibt mehr Sport. Das Essen wird zu anderen Tageszeiten eingenommen als zu Hause, zusätzlich kann die landestypische Kost ungewohnt sein. Daher sollten Sie für Notfallsituationen gerüstet sein: Messen Sie häufig den Blutzucker. Denken Sie bei der Reisevorbereitung daran: Für Unterzuckerungen (Hypoglykämien) sollte Glucagon im Reisegepäck sein. Mit Ketonmessstreifen können Sie Stoffwechselentgleisungen rechtzeitig erkennen. Kohlenhydrate für unterwegs Besonders wenn Sie insulinpflichtiger Diabetiker sind, sollten Sie bei der Reisevorbereitung daran denken, kohlenhydratreiche Nahrungsmittel gegen Unterzuckerung einzupacken. Nehmen Sie genügend Rationen an Traubenzucker, Glukosesirup, Gummibärchen, Keksen, Trockenobst oder anderen Nahrungsmitteln mit in den Urlaub. Vorbereitung aufs Urlaubsland Informieren Sie sich schon vor der Reise über die landestypische Ernährung: Welche Haupt- und Grundnahrungsmittel gibt es, wie ist deren Kohlenhydratgehalt? Informationen finden Sie in Kochbüchern, Reiseführern und Nährwerttabellen. Oder besuchen Sie schon zu Hause ein Restaurant mit der Küche Ihres Urlaubslandes.